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Kommission, Defizitverfahren Italien, Portugal, die Tschechische Republik und die Slowakei

Kommission, Defizitverfahren Italien, Portugal, die Tschechische Republik und die Slowakei

Kommission empfiehlt die Einstellung der Defizitverfahren gegen Italien, Portugal, die Tschechische Republik und die Slowakei.Die EuropĂ€ische Kommission hat heute dem Rat die Einstellung der Defizitverfahren gegen Italien und Portugal empfohlen, da deren Haushaltsdefizit 2007 auf unter 3 % gesunken ist und auch 2008 und 2009 unter dieser Obergrenze bleiben dĂŒrfte. Damit steht erstmals seit 2002 kein einziges Land des Euroraums mehr unter der mit der ‚korrektiven Komponente des StabilitĂ€ts- und Wachstumspakts vorgesehenen haushaltspolitischen Überwachung. Heute stellte die Kommission ferner fest, dass auch die Tschechische Republik und die Slowakei die Voraussetzungen fĂŒr die Einstellung der Defizitverfahren erfĂŒllten, womit die Slowakei auch eine HĂŒrde mit Blick auf die EinfĂŒhrung des Euro nimmt (siehe Pressemitteilung IP/08/715). Nimmt der Rat die Empfehlungen an, laufen dann nur noch gegen zwei LĂ€nder - Polen und Ungarn - Verfahren wegen eines ĂŒbermĂ€ĂŸigen Defizits – ganz im Gegensatz zum FrĂŒhjahr 2006, als gleichzeitig gegen 12 LĂ€nder - dem bisher höchsten Stand - Defizitverfahren eingeleitet wurden. 

European Union European_union 20 May 2008
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Kommission begrĂŒĂŸt Annahme der neuen Vorschriften im Spirituosensektor durch Rat und Parla

Kommission begrĂŒĂŸt Annahme der neuen Vorschriften im Spirituosensektor durch Rat und Parla

Die Agrarminister der EuropĂ€ischen Union haben sich heute auf neue Vorschriften im Spirituosensektor geeinigt und damit eine Einigung in erster Lesung zwischen dem Ministerrat und dem EuropĂ€ischen Parlament besiegelt. Die neue Verordnung trĂ€gt zu einer grĂ¶ĂŸeren Klarheit der EU-Rechtsvorschriften im Spirituosensektor bei, fĂŒgt zwei frĂŒhere Verordnungen zu einer einzigen zusammen und legt die Regeln fest, wie technische Änderungen, WTO-Anforderungen und das System der geografischen Angaben der EU zu berĂŒcksichtigen sind. Die neue Verordnung enthĂ€lt klare Definitionen aller Spirituosen, sollte den Erzeugern beim Absatz ihrer Erzeugnisse helfen und den Verbrauchern klare Informationen an die Hand geben. Einer der Hauptdiskussionspunkte seit der Vorlage des Vorschlags im Dezember 2005 durch die Kommission war die Definition von Wodka. In der neuen Verordnung wird die derzeitige Begriffsbestimmung beibehalten, wĂ€hrend die Kennzeichnungsvorschriften leicht geĂ€ndert werden. KĂŒnftig wird Wodka, der aus Getreide oder Kartoffeln zubereitet worden ist, einfach als Wodka bezeichnet. Wodka aus anderen Rohstoffen erhĂ€lt die Angabe „hergestellt aus", die durch die Bezeichnung des verwendeten Ausgangsstoffs ergĂ€nzt wird. Diese Verordnung tritt am siebten Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der EuropĂ€ischen Union in Kraft

European Union European_union 18 Jan 2008
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